ASS-ratiopharm® 500 mg, Tabletten

Hinweise

Packungsabbildung ASS-ratiopharm® 500 mg, Tabletten von ratiopharm GmbH

Hersteller

ratiopharm GmbH

Beipackzettel

PDFBeipackzettel ASS-ratiopharm® 500 mg, Tabletten

Wirkstoffe

Acetylsalicylsäure

Weitere Bestandteile

Maisstärke, Cellulosepulver

Darreichungsform

Tbl.

Packungen

  • ASS-ratiopharm® 500mg 100 Tbl.
  • ASS-ratiopharm® 500mg 30 Tbl. N2
  • ASS-ratiopharm® 500mg 50 Tbl. N3

Zusammensetzung

Jede Tbl. enth. 500 mg Acetylsalicylsäure. Sonst. Bestandt.: Maisstärke, Cellulosepulver.

Anwendung

Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber. Hinw.: Acetylsalicylsäure soll bei Kdrn. u. Jugendl. mit fieberhaften Erkrank. wg. des mögl. Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztl. Anweisung u. nur dann angewendet werden, wenn and. Maßn. nicht wirken.

Gegenanzeigen

Überempfindlichk. gg. and. Salicylate, Magen- u. Darmgeschwüre, krankhaft erhöhte Blutungsneigung.

Schwangerschaft

AM sollte im 1. u. 2. Trimenon nicht eingenommen werden. Kontraind. im letzten Trimenon.

Stillzeit

Bei längerer Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.

Nebenwirkungen

Eisenmangelanämie. Überempfindlichkeitsreaktionen v.a. bei Asthmatikern (Anfälle von Atemnot, Hautreaktionen), Quincke-Ödeme, Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen, (bis hin zu Erythema exsudativum multiforme). Hypoglykämie, Stör. des Säuren-Basen-Haushaltes, Natrium- u. Wasserretention, vermind. Harnsäureausscheidung (kann zu Gichtanfall führen). Zentralnervöse Stör. wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Ohrensausen, Sehstör., Somnolenz, Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten od. Hautblutungen mit einer mögl. Verläng. der Blutungszeit, schwerwiegende Blutungen wie z. B. cerebrale Blutungen. Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Mikroblutungen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Magen-Darmblutungen, Magen-Darmgeschwüre, Blutarmut durch verborgene Magen-Darm-Blutverluste. Leberfunktionsstör., bei Überschreitung der empfohlenen Dos. Erhöh. der Leberwerte (Transaminasen). Nierenfunktionsstör. Acetylsalicylsäure soll bei Kdrn. und Jugendl. mit fieberhaften Erkrank. nur auf ärztl. Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn and. Maßn. nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrank. zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber u. U. lebensbedrohl. Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztl. Behandl. bedarf. Dauerhafte Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie).

Wechselwirkungen

Antikoagulantien, z. B. Cumarin-Derivate und Heparin, Kortikoide, Alkohol, Digoxin, Barbiturate sowie Lithium, nicht-steroidale Analgetika/Antiphlogistika, orale Antidiabetika (Sulfonylharnstoffe), Methotrexat, chemotherapeutisch wirksame Sulfonamide inkl. Cotrimoxazol, Trijodthyronin, Valproinsäure, Spironolacton und Canrenoat, Schleifendiuretika (z. B. Furosemid), Urikosurika (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon), Antihypertonika, Antacida.

Dosierung

Erw. u. Jugendl.: ED 1-2 Tbl. TD 3-6 Tbl. Kdr. von 6-14 J.: ED ½ -1 Tbl. TD 1½-3 Tbl. Stand: März 2017

Autor: Redaktion Gelbe Liste Pharmindex

Stand: 14-tägig aktualisiert

Quelle:

Gelbe Liste Pharmindex:

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