Ibu-LysinHEXAL® 684 mg Filmtabletten

Hinweise

Packungsabbildung Ibu-LysinHEXAL® 684 mg Filmtabletten von Hexal AG

Hersteller

Hexal AG

Beipackzettel

PDFBeipackzettel Ibu-LysinHEXAL® 684 mg Filmtabletten

Wirkstoffe

Ibuprofen DL-lysin

Weitere Bestandteile

Cellulose, mikrokristalline, Croscarmellose natrium, Talkum, Siliciumdioxid, hochdisperses, Magnesium stearat (pflanzlich), Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85%

Darreichungsform

Filmtbl.

Packungen

  • Ibu-LysinHEXAL® 684mg 10 Filmtbl. N1
  • Ibu-LysinHEXAL® 684mg 20 Filmtbl.
  • Ibu-LysinHEXAL® 684mg 50 Filmtbl. N3

Zusammensetzung

Jede Filmtbl. enth. 684 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1), entspr. 400 mg Ibuprofen. Sonstige Bestandteile: mikrokrist. Cellulose, Croscarmellose-Na, Talkum, hochdisp. Siliciumdioxid, Mg-stearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, Macrogol 6000, Glycerol 85 %.

Anwendung

Sympt. Behandl. von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschm., Regelschm., Zahnschm. sowie Fieber u. Schmerzen bei Erkältung. Sympt. Behandl. d. akuten Kopfschmerzphase b. Migräne mit od. ohne Aura. Ibu-LysinHEXAL wird angewendet b. Kdr. ab 20 kg KG (etwa 6 J.), Jugendl. u. Erw.

Gegenanzeigen

Überempf.-reakt. (z. B. Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Angioödem od. Urtikaria) nach d. Einnahme v. ASS od. and. NSAR in d. Vergangenheit; ungeklärte Blutbildungsstör.; bestehende od. in d. Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulzera od. Hämorrhagien (mind. 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration od. Blutung); gastrointest. Blutungen od. Perforation in d. Anamnese im Zusammenhang mit einer vorh. Therap. mit NSAR; zerebrovaskuläre od. and. aktive Blutungen; schwere Leber- od. Nierenfunkt.-stör.; koronare Herzkrankh. od. schwere Herzinsuff. (NYHA-Klasse IV); schwere Dehydratation (verursacht durch Erbrechen, Diarrhö od. unzureichende Flüssigkeitsaufnahme); gleichz. Einnahme von and. NSAR, einschl. spezif. Cyclooxygenase-2-Inhibitoren, letztes Drittel d. Schwangersch., Kdr. unter 20 kg KG.

Schwangerschaft

Kontraind. im letzten Drittel d. Schwangersch.

Nebenwirkungen

Dyspepsie, Teerstuhl, Hämatemesis, geringfügig erhöht. Risiko arterieller thrombot. Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall), Verschlecht. infektionsbeding. Entzünd. (z. B. Entwickl. einer nekrotisierenden Fasziitis), asept. Meningitis mit Nackensteifigk., Kopfschmerzen, Übelk., Erbrechen, Fieber, Bewusstseinstrüb., Stör. der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose), Überempfindlichkeitsreakt. mit Hautausschlag und Juckreiz, Asthmaanfälle (mögl. mit Blutdruckabfall), nicht-spezif. allergische Reakt. und Anaphylaxie, Reakt. der Atemwege, einschl. Asthma, Verschlimm. von Asthma, Bronchospasmus oder Dyspnoe, verschied. Hauterkrankungen einschl. verschied. Ausschläge, Pruritus, Urtikaria, Purpura, Angioödem, exfoliativen und bullösen Dermatosen (einschl. Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermaler Nekrolyse und multiformen Erythem), schwere allgem. Überempfindlichkeitsreakt., Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohl. Schock, psychot. Reakt., Depression, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigk., Erregung, Reizbark. oder Müdigk., Sehstörungen,Tinnitus, Palpitationen, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, arterielle Hypertonie, gastrointest. Beschwer. wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelk., Erbrechen, Flatulenz, Diarrhö, Obstipation und geringfügige Blutverluste im Gastrointestinaltrakt, Anämie, gastrointestinale Ulzera, möglicherweise mit Blutung und Perforation, ulzerative Stomatitis, Verschlimm. von Colitis und Morbus Crohn, Gastritis, Ösophagitis, Pankreatitis, Ausbildung intest., diaphragmaartiger Strikturen, Leberfunktionsstörung., Leberschäden, insb. bei Langzeittherapie, Leberversag., akute Hepatitis, bullöse Hautreakt. wie Stevens-Johnson-Syndrom und tox. epiderm. Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Alopezie, schwere Hautinfekt. mit Weichteilkomplik. währ. einer Varizelleninfekt., Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und system. Sympt. (DRESS), Nierengewebsschädig. (Papillennekrose), insb. bei Langzeittherapie, erhöhte Harnsäurekonzentr. im Blut, vermind. Harnausscheid. und Ödeme, nephrot. Syndrom, interstitielle Nephritis, akut. Niereninsuffizienz. Weit. Einzelh. u. Hinw. s. Fach- u. Gebrauchsinfo.

Autor: Redaktion Gelbe Liste Pharmindex

Stand: 14-tägig aktualisiert

Quelle:

Gelbe Liste Pharmindex:

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